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DFB Frauen: – starten in die WM-Qualifikation: Mühlhaus

Die deutschen DFB-Frauen starten heute, am 3. März 2026, in Dresden gegen Slowenien in die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft. Im Fokus steht dabei auch Larissa Mühlhaus von Werder Bremen, die erstmals im Kader der A-Nationalmannschaft steht und auf ihr Debüt hofft. Das Spiel beginnt um 17:45 Uhr und wird live im ARD übertragen.

Symbolbild: DFB Frauen (Bild: Pexels)

Hintergrund: Die Bedeutung der WM-Qualifikation für die DFB-Frauen

Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft ist für die DFB-Frauen von enormer Bedeutung. Nach dem enttäuschenden Aus bei der letzten WM in Australien und Neuseeland will das Team von Trainer Christian Wück Wiedergutmachung leisten und sich für das Turnier qualifizieren. Die Konkurrenz in Europa ist jedoch groß, und so muss die Mannschaft von Beginn an konzentriert auftreten, um die Qualifikation nicht zu gefährden.

Bundestrainer Wück steht vor seiner ersten großen Herausforderung, nachdem er das Amt von Horst Hrubesch übernommen hat. Er muss ein Team formen, das sowohl spielerisch überzeugt als auch kämpferisch dagegenhält. Die Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und jungen Talenten soll dabei den Erfolg bringen. (Lesen Sie auch: Frauen Bundesliga: Wolfsburg patzt, Bayern München winkt)

Aktuelle Entwicklung: Mühlhaus vor Debüt gegen Slowenien?

Ein besonderes Augenmerk liegt auf Larissa Mühlhaus von Werder Bremen. Die Stürmerin wurde aufgrund ihrer starken Leistungen in der Bundesliga erstmals in den Kader der Nationalmannschaft berufen. Laut Sportschau.de ist es sehr wahrscheinlich, dass sie zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen wird. Bundestrainer Wück hat angekündigt, gegen Slowenien auf seine beste Elf zu setzen und auf Experimente zu verzichten. Dennoch besteht die Chance, dass Mühlhaus im Laufe des Spiels eingewechselt wird und ihr Debüt feiern kann. Sollte dies nicht der Fall sein, hat sie am Samstag in Norwegen eine weitere Chance, sich zu beweisen.

Mühlhaus ist die erste amtierende Werder-Spielerin, die den Sprung in die A-Nationalmannschaft geschafft hat. Sie ersetzt eine verletzte Spielerin und will nun zeigen, dass sie eine Bereicherung für das Team ist. Mit zehn Saisontreffern hat sie in der Bundesliga bereits ihre Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt.

Das Spiel gegen Slowenien findet in Dresden statt, wo bereits über 17.000 Karten verkauft wurden. Wie die taz berichtet, motiviert diese Unterstützung die Spielerinnen zusätzlich. Rebecca Knaak betont im Interview, dass die Zuschauer einen Riesenunterschied machen und das Team noch einmal mehr anspornen. (Lesen Sie auch: 1. FC Köln – SGS Essen: 1.…)

Die Ausgangslage: Wer sind die Favoriten in der WM-Qualifikation?

Neben Deutschland gehören auch andere europäische Top-Nationen zu den Favoriten in der WM-Qualifikation. England, Frankreich, Spanien und die Niederlande haben in den letzten Jahren im Frauenfußball eine beeindruckende Entwicklung gezeigt und zählen zu den stärksten Teams der Welt. Die deutsche Mannschaft muss sich also gegen starke Konkurrenz durchsetzen, um sich für die WM zu qualifizieren.

Die Qualifikationsspiele werden in Gruppen ausgetragen, wobei sich die Gruppensieger direkt für die WM qualifizieren. Die besten Gruppenzweiten haben noch die Chance, über Play-off-Spiele das Ticket für das Turnier zu lösen. Die DFB-Frauen wollen jedoch von Beginn an alles klar machen und sich den Gruppensieg sichern.

Symbolbild: DFB Frauen (Bild: Pexels)

Ausblick: Was bedeutet die WM-Qualifikation für die Zukunft des Frauenfußballs?

Die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft wäre ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des Frauenfußballs in Deutschland. Das Turnier bietet eine große Bühne, um die Sportart einem breiten Publikum zu präsentieren und neue Fans zu gewinnen. Zudem würde eine erfolgreiche Teilnahme an der WM das Ansehen des Frauenfußballs weiter steigern und dazu beitragen, dass mehr Mädchen und Frauen mit dem Fußballspielen beginnen. Die FIFA stellt umfangreiche Informationen zum Frauenfußball bereit. (Lesen Sie auch: Olympische Winterspiele 2026: Snowboard-Halfpipe)

Rebecca Knaak von Manchester City sieht den Frauenfußball in Deutschland auf einem guten Weg. “Wir sind so weit, dass wir eigenständig werden”, sagte sie im Interview mit der taz. Sie betont, dass der Frauenfußball eine unabhängige Marke werden muss und dass Investitionen in die Liga und die Vereine notwendig sind, um die Entwicklung voranzutreiben.

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