Das deutsche Eishockey-Nationalteam hat bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 eine knappe Niederlage gegen die USA einstecken müssen. Das Spiel endete 3:4 nach Penaltyschießen, wobei ein umstrittenes Tor der US-Amerikaner für hitzige Diskussionen sorgte. Der deutsche eishockey-bund hadert nun mit der Entscheidung der Schiedsrichter.
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) ist der Dachverband aller Eishockeysport treibenden Vereine und Organisationen in Deutschland. Er organisiert den Spielbetrieb von der Jugend bis zu den Senioren und ist verantwortlich für die Nationalmannschaften. Die Eishockey-Weltmeisterschaft ist ein jährlich stattfindendes Turnier, bei dem die besten Nationalmannschaften der Welt um den Titel kämpfen. Für Deutschland ist die WM ein wichtiger Gradmesser, um sich mit der internationalen Spitze zu messen und sich für die Olympischen Winterspiele zu qualifizieren. Mehr Informationen zum DEB finden Sie auf der offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Olympia Eishockey: Deutsche Frauen kämpfen um Viertelfinale)
Das Spiel gegen die USA war für das deutsche Team von großer Bedeutung, nachdem es zuvor eine deutliche 1:6-Niederlage gegen Gastgeber Schweiz gegeben hatte. Umso motivierter ging die Mannschaft in die Partie und erwischte einen Blitzstart. Moritz Seider brachte das DEB-Team bereits in der ersten Minute mit 1:0 in Führung. Die USA drehten die Partie jedoch und gingen zwischenzeitlich in Führung. Deutschland kämpfte sich zurück und erzwang eine Overtime. Im Penaltyschießen behielten die Amerikaner dann die Nerven und entschieden das Spiel für sich. Besonders bitter war die Niederlage, weil ein strittiges Tor der USA zum 3:3-Ausgleich fiel. Deutschlands Goalie Philipp Grubauer sah eine Torhüterbehinderung und sprach von einer “klaren Fehlentscheidung” des Schiedsrichters. Wie sportschau.de berichtet, wunderte sich Grubauer, weshalb Bundestrainer Harold Kreis den Treffer nicht per Challenge überprüfen ließ.
Bundestrainer Harold Kreis erklärte seinen Verzicht auf eine Challenge damit, dass der Schiedsrichter ihm mitgeteilt habe, dass es für diese Aktion keine Möglichkeit zur Überprüfung gebe. Nationalspieler Frederik Tiffels hatte beim Schiedsrichter auf dem Eis wegen einer Challenge nachgefragt, erhielt aber die Auskunft, dass der Puck die ganze Zeit frei gewesen sei. Die Entscheidung des Schiedsrichters sorgte nicht nur bei den deutschen Spielern für Unverständnis. Auch in den sozialen Medien wurde die Szene hitzig diskutiert. Während einige die Entscheidung des Schiedsrichters nachvollziehen konnten, sahen andere ebenfalls eine klare Torhüterbehinderung. Stürmer Frederik Tiffels sagte nach dem Spiel: “Wir gehen mit einem viel besseren Gefühl aus dem Spiel. Das sollte uns doch Mut machen.” Dieser Punktgewinn könnte entscheidend sein, um das Viertelfinale zu erreichen, so die FAZ. (Lesen Sie auch: König Charles Iii. fälschlicherweise für tot erklärt)
Trotz der knappen Niederlage gegen die USA hat das deutsche Team gezeigt, dass es mit den besten Mannschaften der Welt mithalten kann. Um das Viertelfinale zu erreichen, müssen die verbleibenden Gruppenspiele gegen Ungarn, Österreich und Großbritannien gewonnen werden. Das nächste Spiel findet am Freitag gegen Ungarn statt. Die deutsche Mannschaft wird alles daran setzen, die nötigen Punkte zu holen und sich für die K.O.-Runde zu qualifizieren. Die Ausgangslage hat sich verbessert, da parallel Lettland gegen Österreich verlor. Nun ruhen die Hoffnungen auf den Spielen gegen Ungarn, Österreich und Großbritannien.
Der deutsche eishockey-bund durchläuft einen intensiven Prozess der Vorbereitung und Qualifikation, um an der Eishockey-Weltmeisterschaft teilzunehmen. Dieser Weg beinhaltet mehrere Schlüsselphasen: (Lesen Sie auch: DFB Kader für die WM 2026: Nagelsmann…)
| Datum | Uhrzeit | Gegner | Ergebnis | Austragungsort |
|---|---|---|---|---|
| 17.05.2026 | 16:20 | Slowakei | 1:6 | Schweiz |
| 19.05.2026 | 20:20 | Schweiz | 1:6 | Schweiz |
| 20.05.2026 | 16:20 | USA | 3:4 n.P. | Schweiz |
| 23.05.2026 | 16:20 | Ungarn | – | Schweiz |
| 24.05.2026 | 20:20 | Österreich | – | Schweiz |
| 26.05.2026 | 20:20 | Großbritannien | – | Schweiz |
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) ist der Dachverband für alle Eishockeysport treibenden Vereine und Organisationen in Deutschland. Er ist verantwortlich für die Organisation des Spielbetriebs und die Nationalmannschaften. Der DEB wurde 1963 gegründet und hat seinen Sitz in München.
Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Gespielt wird in Zürich und Lausanne. Deutschland ist in Gruppe A und trifft auf die Slowakei, die Schweiz, die USA, Ungarn, Österreich und Großbritannien. (Lesen Sie auch: Tankstelle in Bayern: Niedrige Spritpreise sorgen für…)
Beim Stand von 3:2 für die USA erzielten die Amerikaner ein Tor, bei dem Deutschlands Goalie Philipp Grubauer eine Torhüterbehinderung sah. Der Schiedsrichter entschied jedoch auf Tor, was zu hitzigen Diskussionen führte. Grubauer selbst sprach von einer klaren Fehlentscheidung.
Nach der Niederlage gegen die Schweiz und die USA muss Deutschland die verbleibenden Spiele gegen Ungarn, Österreich und Großbritannien gewinnen, um реаle Chancen auf das Viertelfinale zu haben. Der Punktgewinn gegen die USA war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Die Spiele der Eishockey-WM werden live im Free-TV auf ProSieben und im Pay-TV auf MagentaSport übertragen. Zudem gibt es Livestreams auf den entsprechenden Online-Plattformen. Es gibt auch Zusammenfassungen und Highlights auf Sportseiten wie kicker.de.
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