Cosmó wird Österreich beim 70. Eurovision Song Contest (ESC) vertreten, der am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle stattfinden wird. Der junge Wiener setzte sich mit seinem Song “Tanzschein” in der Vorentscheidung “Vienna Calling” gegen zwölf Mitbewerber durch und sicherte sich somit das Ticket für das Finale.
Die österreichische Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest, bekannt als “Vienna Calling”, fand am 20. Februar 2026 statt. Zwölf Acts aus dem ganzen Land präsentierten ihre Songs einem Publikum und einer Jury, die gemeinsam entschieden, wer Österreich beim ESC in Wien vertreten soll. Die Show wurde von Alice Tumler und Cesár Sampson moderiert. Die Bandbreite der musikalischen Darbietungen reichte von Dance-Pop über Western-Hymnen und Nu-Metal bis hin zu Austropop und Elektro. (Lesen Sie auch: Helene Fischer kündigt neue Musik an: Comeback)
Die Entscheidung, wer Österreich beim ESC vertritt, fiel durch ein kombiniertes Voting. Das Publikum konnte per Televoting abstimmen, während eine Jury, bestehend aus 44 Mitgliedern, ebenfalls ihre Stimme abgab. Beide Votings hatten das gleiche Gewicht. Wie der ORF berichtet, erhielt Lena Schaur von der Jury die höchste Punktzahl (zwölf Punkte). Am Ende setzte sich Cosmó gegen Lena Schaur und Bamlak Werner durch.
Cosmó, ein 19-jähriger Künstler aus Wien, überzeugte mit seinem Elektro-Tanznummer “Tanzschein”. Nach seinem Sieg erklärte er, dass er das Lied eigentlich für seine Mutter geschrieben habe, da sie sich mehr Tanz gewünscht habe. Nun möchte er im Mai nicht nur seine Mutter, sondern das gesamte Publikum zum Tanzen bringen. (Lesen Sie auch: BET365 Bonus: Olympia-Aktion lockt mit zusätzlichen)
Der Sieg von Cosmó löste unterschiedliche Reaktionen aus. Während viele den jungen Künstler für seinen frischen Sound und seine Bühnenpräsenz lobten, gab es auch kritische Stimmen, die sich einen anderen Vertreter für Österreich gewünscht hätten. Fest steht jedoch, dass Cosmó nun die Aufgabe hat, Österreich beim Heim-ESC bestmöglich zu vertreten. Der Standard berichtete ausführlich über den Vorentscheid und die Reaktionen auf den Sieg von Cosmó.
Die Austragung des Eurovision Song Contest in Wien ist ein großes Ereignis für Österreich. Nach dem Sieg von JJ im Vorjahr hat das Land die Ehre, den Wettbewerb auszurichten. Dies bietet die Möglichkeit, Österreich als weltoffenes und gastfreundliches Land zu präsentieren und die heimische Musikszene zu fördern. Der ESC ist nicht nur ein Musikwettbewerb, sondern auch ein wichtiges kulturelles und touristisches Ereignis. (Lesen Sie auch: Hinnerk Baumgarten: Was macht den NDR-Moderator so…)
Cosmó hat nun einige Monate Zeit, sich auf seinen Auftritt beim Eurovision Song Contest vorzubereiten. Er wird “Tanzschein” vor einem Millionenpublikum präsentieren und versuchen, Österreich im Finale möglichst weit nach vorne zu bringen. Die Konkurrenz ist groß, aber mit einem eingängigen Song und einer überzeugenden Performance hat Cosmó durchaus Chancen auf einen Erfolg.
Der Eurovision Song Contest ist einer der größten Musikwettbewerbe der Welt. Jedes Jahr treten Künstler aus über 40 Ländern gegeneinander an und präsentieren ihre Songs einem Millionenpublikum. Der ESC ist nicht nur ein Wettbewerb, sondern auch ein Fest der Vielfalt und der kulturellen Begegnung. Er bietet Künstlern eine Plattform, um sich einem internationalen Publikum zu präsentieren, und fördert den kulturellen Austausch zwischen den Ländern. (Lesen Sie auch: Donald Tusk: warnt Polen: Iran wegen Konfliktgefahr…)
Österreich wird beim Eurovision Song Contest 2026 von Cosmó vertreten. Der 19-jährige Wiener setzte sich mit seinem Song “Tanzschein” in der Vorentscheidung “Vienna Calling” durch und sicherte sich somit das Ticket für das Finale in Wien.
Cosmó wird beim Eurovision Song Contest 2026 den Song “Tanzschein” präsentieren. Es handelt sich dabei um eine Elektro-Tanznummer, die der Künstler ursprünglich für seine Mutter geschrieben hat, um sie zum Tanzen zu bewegen.
Der Eurovision Song Contest 2026 findet am 16. Mai in der Wiener Stadthalle statt. Österreich ist Gastgeberland, nachdem JJ den Wettbewerb im Vorjahr gewonnen hat.
Der österreichische Teilnehmer wurde im Rahmen der Vorentscheidung “Vienna Calling” ausgewählt. Dabei traten zwölf Acts gegeneinander an, und das Ergebnis wurde durch ein kombiniertes Voting von Publikum und Jury ermittelt.
Da Österreich Gastgeberland ist, sind die Erwartungen an Cosmó hoch. Viele hoffen, dass er mit seinem Song “Tanzschein” einen guten Platz im Finale erreichen und Österreich würdig vertreten wird. Es wird erwartet, dass er eine überzeugende Performance abliefert.
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