Ein folgenschwerer Brand in der Nähe des Gleises 1 im Bahnhof Lausanne hat am Montagmorgen den Bahnverkehr der CFF (Schweizerische Bundesbahnen) massiv beeinträchtigt. Seit Sonntagabend sind Züge zwischen Lausanne und Prilly-Malley unterbrochen. Reisende müssen auf Ersatzbusse und spezielle Züge ausweichen, während die Reparaturarbeiten voraussichtlich bis Dienstag andauern.
Bahnstrecken sind komplexe Systeme, bei denen die Infrastruktur störungsfrei funktionieren muss. Kabelbrände, wie der aktuelle in Lausanne, können verheerende Auswirkungen haben. Sie legen nicht nur den Zugverkehr lahm, sondern erfordern auch aufwendige Reparaturen. Die CFF betreiben ein weitläufiges Netz, das anfällig für solche Ereignisse ist. Die Ursachen können vielfältig sein, von technischen Defekten bis hin zu äußeren Einflüssen wie Vandalismus oder Unfällen. Im vorliegenden Fall wird vermutet, dass ein von einem Zug geworfener pyrotechnischer Gegenstand den Brand ausgelöst hat, wie 20 Minuten berichtet. (Lesen Sie auch: Ramadan 2026: Vorbereitungen laufen – Wann beginnt)
Der Brand, der am Sonntagabend gegen 20:45 Uhr ausbrach, beschädigte rund vierzig Kabel in der Nähe von Gleis 1 des Bahnhofs Lausanne. Die Schweizerischen Bundesbahnen (CFF) reagierten umgehend und informierten die Reisenden über die Störungen. “Aufgrund eines Brandes von rund 40 Kabeln im Bahnhof Lausanne ist der Bahnverkehr zwischen Lausanne und Prilly-Malley seit Sonntagabend, 20.45 Uhr, unterbrochen”, teilten die CFF in einer am Montag um 0.36 Uhr veröffentlichten Mitteilung mit. Wie 24 Heures berichtet, mussten Reisende aufgrund der giftigen Dämpfe die Gleise verlassen.
Um die Auswirkungen auf die Reisenden zu minimieren, haben die CFF einen Ersatzverkehr eingerichtet. Zwischen Renens und Lausanne verkehren Busse im Viertelstundentakt (xxh00, xxh15, xxh30 und xxh45). Zusätzlich verkehren stündlich zwei Sonderzüge zwischen Lausanne, Prilly-Malley und Renens. Die CFF empfehlen jedoch, nicht unbedingt notwendige Reisen zwischen Lausanne und Renens zu verschieben. Die Reparaturarbeiten gestalten sich aufwendig, da jedes der betroffenen Kabel rund 1000 Verbindungen aufweist und durch das Feuer vollständig zerstört wurde. Die CFF gehen davon aus, dass die Störungen den ganzen Montag andauern werden und ein regulärer Betrieb erst am Dienstagmorgen wieder möglich ist. Die Situation ist besonders ärgerlich für Pendler, Urlauber und alle Reisenden, die auf die Strecke Lausanne-Genf angewiesen sind, wie Le Matin berichtet. (Lesen Sie auch: Hamburg Wetter: Schnee und Eis: kämpft mit…)
Die Ursache des Brandes wird derzeit untersucht. Nach ersten Erkenntnissen der CFF wird vermutet, dass ein pyrotechnischer Gegenstand, der aus einem Zug von Fußballfans geworfen wurde, den Brand ausgelöst hat. Diese Vermutung muss jedoch noch bestätigt werden. Die Reparaturarbeiten haben bereits begonnen, gestalten sich aber aufgrund der Komplexität der Schäden sehr aufwendig. Zum Vergleich: Bei einem ähnlichen Vorfall in Renens im Jahr 2023 waren die Kabel lediglich durchtrennt, was die Reparatur deutlich vereinfachte. In Lausanne hingegen sind die Kabel vollständig verbrannt, was die Arbeiten erheblich erschwert.
Der Vorfall in Lausanne verdeutlicht die Anfälligkeit der Bahninfrastruktur und die potenziellen Folgen von Vandalismus. Für Reisende bedeutet dies kurzfristig erhebliche Einschränkungen und Verspätungen. Langfristig wirft der Vorfall Fragen nach der Sicherheit und dem Schutz der Bahnanlagen auf. Die CFF werden die Ursache des Brandes genau untersuchen und Maßnahmen ergreifen, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Dazu könnten verstärkte Überwachung, verbesserte Sicherheitsvorkehrungen und Sensibilisierungskampagnen gehören. (Lesen Sie auch: Uae VS Afghanistan: gegen VAE: Spannung beim…)
Reisende, die von den Störungen betroffen sind, sollten sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage informieren. Die CFF bieten auf ihrer Website und über ihre App aktuelle Informationen zum Bahnverkehr. Alternativ können Reisende auf andere Verkehrsmittel wie Busse oder Taxis ausweichen. Es ist ratsam, genügend Zeit für die Reise einzuplanen und sich auf mögliche Verspätungen einzustellen.
Die CFF haben aufgrund des Brandes in Lausanne einen Notfahrplan eingerichtet. Es kommt zu zahlreichen Ausfällen und Verspätungen. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Änderungen und Ersatzangebote: (Lesen Sie auch: Wetter Hamburg: Winterwetter hält im Griff: Schnee…)
| Strecke | Einschränkung | Ersatzangebot |
|---|---|---|
| Lausanne – Prilly-Malley | Streckensperrung | Ersatzbusse alle 15 Minuten |
| Lausanne – Renens | Starke Einschränkungen | Sonderzüge alle 30 Minuten |
| Genf – Lausanne | Verspätungen | – |
Hauptsächlich betroffen ist die Strecke zwischen Lausanne und Prilly-Malley, die aufgrund eines Kabelbrandes gesperrt ist. Auch auf der Strecke Lausanne-Renens kommt es zu erheblichen Einschränkungen und Verspätungen. Reisende auf der Verbindung Genf-Lausanne müssen ebenfalls mit Verzögerungen rechnen.
Die CFF gehen derzeit davon aus, dass die Reparaturarbeiten bis Dienstag andauern werden. Ein regulärer Betrieb wird voraussichtlich erst am Dienstagmorgen wieder möglich sein. Die Arbeiten gestalten sich aufwendig, da jedes der betroffenen Kabel rund 1000 Verbindungen aufweist.
Die CFF haben einen Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, die im Viertelstundentakt zwischen Renens und Lausanne verkehren. Zusätzlich gibt es stündlich zwei Sonderzüge zwischen Lausanne, Prilly-Malley und Renens. Reisende können auch auf andere Verkehrsmittel wie Busse oder Taxis ausweichen.
Nach ersten Erkenntnissen der CFF wird vermutet, dass ein pyrotechnischer Gegenstand, der aus einem Zug geworfen wurde, den Brand ausgelöst hat. Diese Vermutung muss jedoch noch bestätigt werden. Die Untersuchungen zur genauen Brandursache laufen noch.
Die CFF bieten auf ihrer Website und über ihre App aktuelle Informationen zum Bahnverkehr. Reisende können sich dort über Fahrplanänderungen, Verspätungen und Ersatzangebote informieren. Es ist ratsam, sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage zu informieren.
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