Der traditionsreiche Baumaschinenhersteller Atlas GmbH hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Das Unternehmen mit Sitz in Ganderkesee, das seit über 100 Jahren Bagger und Ladekrane produziert, will sich durch diesen Schritt sanieren. Das Amtsgericht Delmenhorst hat dem Antrag stattgegeben.
Die Atlas GmbH ist ein traditionsreiches Unternehmen im Bereich Baumaschinen. Seit mehr als einem Jahrhundert produziert die Atlas-Gruppe Bagger, Ladekrane und anderes schweres Baugerät. Das Unternehmen beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und erzielte zuletzt einen Umsatz von etwa 150 Millionen Euro. Die nun eingeleitete Sanierung in Eigenverwaltung soll den Fortbestand des Unternehmens sichern. (Lesen Sie auch: India VS Namibia: T20 World Cup: Indien…)
Am 6. Februar 2026 eröffnete die Atlas GmbH offiziell das Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung. NWZonline berichtete, dass dieser Schritt eine sorgfältige Prüfung der Sanierungsaussichten voraussetzt. Der Geschäftsbetrieb soll während des Verfahrens uneingeschränkt weiterlaufen. Die Löhne und Gehälter der rund 400 Beschäftigten sind bis April durch das sogenannte Insolvenzgeld gesichert. Das Gericht bestellte zudem einen Sachwalter, der den Prozess begleitet und die Interessen der Gläubiger wahrt.
Bei der Eigenverwaltung bleibt die Geschäftsführung im Amt, wird aber von Sanierungsexperten unterstützt. Im Fall von Atlas übernehmen Malte Köster und Hans-Joachim Berner von der Kanzlei KösterBerner die operative Restrukturierung. Hendrik Gittermann von der Kanzlei Reimer wurde zum vorläufigen Sachwalter bestellt, wie die WirtschaftsWoche berichtet. (Lesen Sie auch: Alessandro Hämmerle im Olympia-Fokus: Kann er wieder…)
Die IG Metall fordert beim zuständigen Insolvenzgericht die Einsetzung eines Gläubigerausschusses, an dem auch die Arbeitnehmerseite beteiligt ist. Dies soll sicherstellen, dass die Interessen der Beschäftigten im Sanierungsprozess angemessen berücksichtigt werden.
Die Sanierung in Eigenverwaltung eröffnet der Atlas GmbH die Möglichkeit, sich neu aufzustellen und zukunftsfähig zu machen. Ein wesentlicher Bestandteil des Verfahrens ist die Suche nach Investoren. Die Restrukturierungsexperten sind zuversichtlich, dass durch die Sanierung der Fortbestand des Unternehmens gesichert werden kann.Die Gemeinde Ganderkesee und Experten äußern sich optimistisch bezüglich der Sanierungschancen. (Lesen Sie auch: Leon Ulbricht im Olympia-Achtelfinale: Das müssen Sie…)
Die Eigenverwaltung bietet dem Unternehmen die Chance, den Betrieb unter Aufsicht eines Sachwalters und mit Unterstützung von Sanierungsexperten fortzuführen und sich neu aufzustellen. Ziel ist es, das Unternehmen zu restrukturieren und so den Erhalt des Standorts und der Arbeitsplätze zu sichern. Die Suche nach Investoren ist ein wichtiger Bestandteil des Prozesses.
Die Nachricht von der Insolvenz der Atlas GmbH kommt in einer Zeit, in der die Baubranche ohnehin mit Herausforderungen zu kämpfen hat. Die Baukrise und die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit belasten viele Unternehmen der Branche.Es zeigt jedoch, wie wichtig es für Unternehmen ist, sich frühzeitig mit möglichen Risiken auseinanderzusetzen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die Bundesregierung hat verschiedene Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft angekündigt. (Lesen Sie auch: Ronja Forcher: "Bergdoktor"-Star spricht über schweren)
Die Atlas GmbH kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Player im Bereich Baumaschinen entwickelt. Das Unternehmen ist bekannt für seine Bagger, Ladekrane und andere Baumaschinen.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Sitz | Ganderkesee, Deutschland |
| Branche | Baumaschinenherstellung |
| Mitarbeiterzahl | ca. 400 |
| Umsatz | ca. 150 Millionen Euro (zuletzt) |
Ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ermöglicht es der Atlas GmbH, sich unter Aufsicht eines Sachwalters zu sanieren, während die Geschäftsführung im Amt bleibt. Ziel ist die Restrukturierung des Unternehmens bei laufendem Geschäftsbetrieb, um den Fortbestand zu sichern.
Die Löhne und Gehälter der rund 400 Mitarbeiter sind bis April durch das Insolvenzgeld gesichert. Die IG Metall fordert zudem die Einsetzung eines Gläubigerausschusses, um die Interessen der Arbeitnehmer im Sanierungsprozess zu vertreten.
Der Sachwalter, im Fall der Atlas GmbH Hendrik Gittermann, überwacht das Insolvenzverfahren und achtet darauf, dass die Interessen der Gläubiger gewahrt werden. Er begleitet den Sanierungsprozess und berichtet dem Insolvenzgericht.
Die Atlas GmbH wird den Geschäftsbetrieb fortführen und parallel an der Restrukturierung des Unternehmens arbeiten. Ein wesentlicher Schritt ist die Suche nach Investoren, um die finanzielle Basis für die Zukunft zu sichern. Ziel ist es, das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.
Die Atlas GmbH hat den Antrag gestellt, um sich unter dem Schutz des Insolvenzrechts zu sanieren und neu aufzustellen. Die Eigenverwaltung ermöglicht es dem Unternehmen, den Betrieb fortzuführen und gleichzeitig die notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen umzusetzen.
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