Die ARD Mediathek erweitert im Februar 2026 ihr Angebot um eine neue Dokumentarreihe und einen bewegenden Spielfilm. Ab dem 12. Februar steht die 13-teilige Reihe “Mein liebster Dokumentarfilm” zum Abruf bereit. Parallel dazu wird der Spielfilm “Solange ich atme” angeboten.
Die ARD Mediathek ist die zentrale Online-Plattform der ARD, die ein breites Spektrum an Sendungen, Filmen, Serien und Dokumentationen zum Abruf bereithält. Sie dient als wichtiger Baustein der öffentlich-rechtlichen Daseinsvorsorge und ermöglicht es den Zuschauern, Inhalte zeitunabhängig und ortsunabhängig zu konsumieren. Die Mediathek wird kontinuierlich ausgebaut und um neue Funktionen erweitert, um den Nutzern ein optimales Nutzungserlebnis zu bieten. Einen Überblick über die Aufgaben und Struktur der ARD bietet die offizielle Webseite. (Lesen Sie auch: ARD Olympia Live: Zeitplan, Übertragung und deutsche…)
Im Fokus der aktuellen Erweiterungen der ARD Mediathek stehen zwei Neuheiten: Die Dokumentarreihe “Mein liebster Dokumentarfilm” und der Spielfilm “Solange ich atme”.
Die 13-teilige Reihe “Mein liebster Dokumentarfilm”, die ab dem 12. Februar 2026 in der ARD Mediathek verfügbar ist, verspricht besondere Einblicke in die Welt des Dokumentarfilms. Filmschaffende und Künstler wie Wim Wenders, Hanna Schygulla, Campino und Sandra Maischberger teilen ihre persönlichen Erfahrungen und sprechen darüber, welcher Dokumentarfilm sie am meisten geprägt und emotional berührt hat. In intensiven Gesprächen mit Eric Friedler erörtern sie, warum der ausgewählte Film für sie unvergesslich ist und wie er ihr eigenes Schaffen beeinflusst hat. Die Reihe ist laut SWR ab dem 12. Februar abrufbar. (Lesen Sie auch: ARD Livestream Olympia: 2026 live: So verfolgen…)
Ebenfalls ab dem 12. Februar 2026 steht der Spielfilm “Solange ich atme” in der ARD Mediathek zum Abruf bereit. Der Film erzählt die wahre Geschichte von Robin Cavendish, einem jungen Geschäftsmann, der sich in den 1950er-Jahren in Kenia mit dem Poliovirus infiziert und fortan schwerbehindert ist. Trotz seiner Erkrankung und der damit verbundenen Einschränkungen entwickelt er einen unbändigen Lebensmut und wird zu einem Fürsprecher für Menschen mit Behinderung. An seiner Seite steht seine Frau Diana, die ihn liebevoll unterstützt und ihm Kraft gibt. Der Film, in dem Andrew Garfield und Claire Foy die Hauptrollen spielen, ist noch bis zum 15. Februar 2026 in der Mediathek verfügbar, wie die ARD Mediathek selbst angibt.
Die neuen Inhalte sind ein wichtiger Schritt, um das Angebot der ARD Mediathek weiter zu diversifizieren und ein breiteres Publikum anzusprechen. Die Dokumentarreihe “Mein liebster Dokumentarfilm” bietet einen Mehrwert für Filminteressierte und Kunstliebhaber, während der Spielfilm “Solange ich atme” ein breites Publikum ansprechen dürfte. Durch die Ergänzung des Angebots um hochwertige und relevante Inhalte stärkt die ARD Mediathek ihre Position als wichtiger Player im Bereich des Online-Streamings. (Lesen Sie auch: Olympia Morgen: Deutsche Hoffnungen ruhen auf Skispringern)
Die ARD Mediathek wird auch in Zukunft kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Inhalte ergänzt. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Produktion und den Erwerb von hochwertigen und relevanten Inhalten gelegt, die den Bedürfnissen und Interessen der Nutzer entsprechen. Die ARD hat das Ziel, die Mediathek als zentrale Plattform für öffentlich-rechtliche Inhalte im digitalen Zeitalter zu etablieren. Informationen zur Geschichte der ARD finden sich auf Wikipedia.
Ab dem 12. Februar 2026 werden die 13-teilige Dokumentarreihe “Mein liebster Dokumentarfilm” und der Spielfilm “Solange ich atme” in der ARD Mediathek zum Abruf bereitstehen. “Solange ich atme” ist allerdings nur bis zum 15. Februar verfügbar. (Lesen Sie auch: Sportschau Livestream: Olympia-Highlights heute live sehen)
In “Mein liebster Dokumentarfilm” sprechen Filmschaffende und Künstler wie Wim Wenders und Sandra Maischberger über Dokumentarfilme, die sie besonders geprägt haben. Sie teilen ihre persönlichen Erfahrungen und erläutern, warum diese Filme für sie unvergesslich sind.
“Solange ich atme” basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Robin Cavendish, der sich in den 1950er-Jahren mit Polio infiziert und fortan schwerbehindert ist. Trotz seiner Erkrankung kämpft er für ein selbstbestimmtes Leben und wird zum Vorbild für andere Betroffene.
Der Spielfilm “Solange ich atme” steht nur für einen begrenzten Zeitraum in der ARD Mediathek zur Verfügung. Er kann vom 12. Februar bis einschließlich 15. Februar 2026 abgerufen werden.
Die ARD Mediathek ist online über die Webseite der ARD oder als App für verschiedene Geräte wie Smartphones, Tablets und Smart-TVs verfügbar. Dort können Sie die Inhalte streamen oder herunterladen.
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