Die Berliner Radiowelt trauert um eine ihrer bekanntesten Stimmen: Rik de Lisle, den viele Hörer als den “alten ami rik de lisle” kannten, ist tot. Der Moderator starb im Alter von 79 Jahren in Berlin, wie der Berliner Rundfunk 91.4 am Dienstagmorgen mitteilte.
Rik de Lisle wurde in den USA geboren und kam über den Soldatensender AFN nach Berlin. Seine markante Stimme und sein unverkennbarer amerikanischer Akzent machten ihn schnell zu einer festen Größe im Berliner Radio. Generationen von Hörern weckte er mit seinem Spruch: “Icke bin’s, Alter Ami Rik De Lisle”. Wikipedia führt ihn als eine der prägenden Figuren der Berliner Radiolandschaft. (Lesen Sie auch: Christian Schwarz Schilling: – mit 95 Jahren…)
De Lisle, der am 30. März im Kreise seiner Familie starb, war nicht nur Moderator, sondern auch ein begeisterter Musikfan. Besonders die Rockmusik hatte es ihm angetan. Seine Sendungen waren oft gespickt mit Anekdoten über persönliche Begegnungen mit Musikgrößen wie Joan Jett, den Scorpions oder AC/DC, wie er selbst gegenüber Radiobob erzählte.
Seine Karriere begann de Lisle beim American Forces Network (AFN), wo er das Frühprogramm moderierte. “I’m Air Force Sergeant Rik de Lisle – reminding you, that Rock’n’Roll is just a state of mind” – dieser Weckspruch brannte sich in die Köpfe vieler Hörer ein, wie Ntv berichtet. Später wechselte er zu Sendern wie RS2, 94,3 und RIAS2, bevor er schließlich beim Berliner Rundfunk 91.4 seine Radio-Heimat fand. (Lesen Sie auch: Noworossiysk: Ukraine greift russische Öl-Infrastruktur)
Bis zuletzt stand de Lisle für seine Live-Sendung “Rik De Lisle Show” am Mikrofon. Seine Geschichten von Konzerten und persönlichen Treffen mit Musikgrößen, teilweise aus der Zeit des Mauerfalls, begeisterten die Hörer. “Kaum ein Berliner und Brandenburger, kaum ein Radio-Fan in Deutschland kennt nicht seine Stimme”, würdigte ihn der Berliner Rundfunk 91.4 in einer Pressemitteilung.
Die Anteilnahme am Tod von Rik de Lisle ist groß. Viele Hörer und Kollegen äußerten sich in den sozialen Medien und würdigten seine Verdienste um das Berliner Radio. Der Berliner Rundfunk 91.4 zeigte sich stolz darauf, über drei Jahrzehnte lang de Lisles Radio-Heimat gewesen zu sein. (Lesen Sie auch: Patrice Aminati Metastasen: haben sich ausgebreitet)
Eine Sprecherin des Senders sagte: “Wir sind stolz darauf, dass wir über drei Jahrzehnte lang mit unseren Sendern und bis zuletzt Riks Radio-Heimat waren”.
Mit dem Tod von alte ami rik de lisle verliert Berlin eine Radio-Legende, die über Jahrzehnte die Radiolandschaft der Stadt geprägt hat. Seine Stimme, sein Humor und seine Leidenschaft für die Musik werden vielen Hörern in Erinnerung bleiben. Sein Vermächtnis wird weiterleben, nicht nur in den Archiven des Berliner Rundfunks, sondern auch in den Herzen seiner zahlreichen Fans. (Lesen Sie auch: Pollenflug Aktuell: Birkenpollen belasten Allergiker)
| Sendung | Sendezeit | Tag |
|---|---|---|
| Rik De Lisle Show | 10:00 – 12:00 Uhr | Sonntag |
Rik de Lisle starb am 30. März 2026 im Alter von 79 Jahren in Berlin, wie der Berliner Rundfunk 91.4 am 7. April 2026 mitteilte. Er war einer der bekanntesten Radiomoderatoren der Stadt.
Rik de Lisle war über viele Jahre bei verschiedenen Berliner Radiosendern tätig, darunter AFN, RS2, 94,3 und RIAS2. Zuletzt moderierte er seine eigene Sendung beim Berliner Rundfunk 91.4.
Sein Markenzeichen war sein unverkennbarer amerikanischer Akzent und sein Spruch “Icke bin’s, Alter Ami Rik De Lisle”. Zudem begeisterte er seine Hörer mit Geschichten über Rockmusik und persönliche Begegnungen mit Musikgrößen.
Rik de Lisle begann seine Radiokarriere beim American Forces Network (AFN) in Berlin, wo er das Frühprogramm moderierte. Sein Weckspruch “I’m Air Force Sergeant Rik de Lisle – reminding you, that Rock’n’Roll is just a state of mind” wurde legendär.
Rik de Lisle war ein großer Fan von Rockmusik. Er traf im Laufe seiner Karriere zahlreiche Rockstars und teilte seine Erlebnisse gerne mit seinen Hörern. Sein Motto war: “Rock and Roll is just a state of mind!”.
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