Am Pfingstsonntag, dem 24. Mai 2026, steht die Schweizer Fussballwelt Kopf: Der FC St. Gallen trifft im Cupfinal auf Stade Lausanne-Ouchy. Tausende Fans der Grün-Weissen sind bereits in Bern, um ihre Mannschaft lautstark zu unterstützen. Der Traum vom Cupsieg lebt!
Das Berner Wankdorf Stadion wird am heutigen Tag zum Schauplatz eines spannenden Duells. Der FC St. Gallen, als Super League-Team Favorit, trifft auf den Herausforderer Stade Lausanne-Ouchy. Für die St. Galler geht es um mehr als nur einen Titel. Nach einer durchwachsenen Saison bietet der Cupfinal die Chance, die Fans zu versöhnen und die Saison mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen.
Die Ausgangslage scheint klar: St. Gallen spielt in der höchsten Schweizer Liga, während Lausanne-Ouchy eine Liga tiefer antritt. Doch der Cup hat seine eigenen Gesetze, und so ist ein Überraschungssieg der Waadtländer nicht auszuschliessen. Besonders brisant: In der Saison 2023/24 spielte Lausanne-Ouchy selbst in der Super League. Alle drei Duelle gingen jedoch an St. Gallen aus, wie SRF berichtet.
Bereits am Sonntagmorgen zogen tausende St. Galler Fans durch die Berner Innenstadt. In einem grün-weissen Meer verwandelten sie die Bundesstadt in eine Fussballhochburg. Mit Gesängen, Fahnen und Pyrotechnik demonstrierten sie ihre Leidenschaft für den FCSG. Die Berner Zeitung berichtete von einer friedlichen, aber stimmungsvollen Atmosphäre. Die Polizei begleitete den Marsch, um die Sicherheit zu gewährleisten und den Verkehr zu regeln. (Lesen Sie auch: Jana Ina Zarrella: Zwischen Tierliebe und Ehegeheimnissen)
Die Vorfreude auf das Spiel ist riesig. Die Fans sind bereit, ihre Mannschaft bedingungslos zu unterstützen und den Cupfinal zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.Doch eines ist sicher: Die St. Galler werden alles geben, um den Pokal in die Ostschweiz zu holen.
Auf dem Papier ist der FC St. Gallen der klare Favorit. Die Ostschweizer spielen in der Super League und haben in den direkten Duellen gegen Stade Lausanne-Ouchy in der Vergangenheit dominiert. Doch im Cup ist alles möglich. Lausanne-Ouchy hat nichts zu verlieren und kann befreit aufspielen. Für St. Gallen hingegen steht viel auf dem Spiel. Ein Sieg im Cupfinal wäre Balsam auf die Seele der Fans und würde die Saison retten.
Trainer Peter Zeidler setzt auf die bewährten Kräfte. Die Startelf dürfte sich kaum von den letzten Spielen unterscheiden. Im Sturm ruhen die Hoffnungen auf Topscorer Jérémy Guillemenot, der in dieser Saison bereits mehrfach seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt hat. In der Abwehr soll Captain Leonidas Stergiou für Stabilität sorgen. Es wird erwartet, dass die St. Galler von Beginn an Druck machen und Lausanne-Ouchy in die Defensive drängen.
Stade Lausanne-Ouchy geht als klarer Underdog in den Cupfinal. Die Waadtländer spielen in der Challenge League und haben in dieser Saison nicht immer überzeugt. Doch im Cup haben sie bereits mehrfach bewiesen, dass sie auch gegen höherklassige Gegner bestehen können. Im Halbfinal schalteten sie sensationell den FC Zürich aus. Nun wollen sie den nächsten Coup landen und den Cup nach Lausanne holen. (Lesen Sie auch: Joan Collins feiert 93. Geburtstag: Ihr Geheimnis…)
Trainer Anthony Braizat setzt auf eine kompakte Defensive und schnelle Gegenstösse. Im Sturm ruhen die Hoffnungen auf Brighton Labeau, der in dieser Saison bereits mehrfach seine Qualitäten gezeigt hat. Es wird erwartet, dass Lausanne-Ouchy tief stehen und auf Konter lauern wird. Gelingt es ihnen, die St. Galler Offensive zu neutralisieren und selbst Nadelstiche zu setzen, ist eine Überraschung durchaus möglich.
Für beide Vereine ist der Cupfinal von grosser Bedeutung. Für den FC St. Gallen geht es um die Rettung einer durchwachsenen Saison. Ein Cupsieg würde die Fans versöhnen und die Mannschaft für die kommende Saison motivieren. Zudem winkt die Teilnahme an der Europa League, die dem Verein zusätzliche Einnahmen bescheren würde.
Für Stade Lausanne-Ouchy wäre der Cupsieg der grösste Erfolg der Vereinsgeschichte. Er würde die Waadtländer auf die Fussballlandkarte bringen und ihnen zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren. Zudem winkt auch hier die Teilnahme an der Europa League, die dem Verein neue Perspektiven eröffnen würde.
Unabhängig vom Ausgang des Spiels ist der Cupfinal ein Highlight für beide Vereine und ihre Fans. Es ist ein Tag, an dem die Fussballleidenschaft im Vordergrund steht und die Rivalität für 90 Minuten vergessen wird. (Lesen Sie auch: RR VS Mi: Rajasthan Royals kämpfen um…)
Für den FC St. Gallen gilt es, die Saison nach dem Cupfinal zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Trainer Peter Zeidler steht vor der Aufgabe, die Mannschaft für die kommende Saison neu aufzustellen und die Schwächen auszumerzen. Ziel muss es sein, in der Super League wieder eine bessere Rolle zu spielen und sich für den Europacup zu qualifizieren.
Für Stade Lausanne-Ouchy gilt es, die Euphorie des Cupfinals mitzunehmen und in die kommende Saison zu übertragen. Trainer Anthony Braizat hat bewiesen, dass er mit der Mannschaft erfolgreich sein kann. Ziel muss es sein, in der Challenge League eine gute Rolle zu spielen und sich für den Aufstieg in die Super League zu empfehlen.
Der Schweizer Cup hat gezeigt, dass im Fussball alles möglich ist. Auch in Zukunft wird es Überraschungen geben und neue Talente entdeckt werden. Der Cup ist ein Wettbewerb, der die Fussballfans begeistert und für Spannung sorgt.
Hier sind die wichtigsten Fakten zum Cupfinal zwischen Stade Lausanne-Ouchy und St. Gallen: (Lesen Sie auch: RR VS Mi: Rajasthan Royals kämpfen um…)
| Verein | Anzahl Siege |
|---|---|
| Grasshopper Club Zürich | 19 |
| FC Sion | 13 |
| FC Basel | 12 |
| FC Zürich | 10 |
| FC Luzern | 3 |
| FC St. Gallen | 1 |
Quelle: Schweizerischer Fussballverband
Das Cupfinal zwischen Stade Lausanne-Ouchy und dem FC St. Gallen findet am Pfingstsonntag, dem 24. Mai 2026, um 14:00 Uhr im Wankdorf Stadion in Bern statt. SRF zwei überträgt das Spiel live ab 13:30 Uhr.
Der FC St. Gallen geht als Favorit in das Cupfinal. Die Ostschweizer spielen in der Super League und haben in den direkten Duellen gegen Stade Lausanne-Ouchy in der Vergangenheit dominiert. Allerdings hat der Cup seine eigenen Gesetze.
In der Saison 2023/24 spielte Stade Lausanne-Ouchy in der Super League. Alle drei Direktbegegnungen gegen den FC St. Gallen gingen jedoch verloren. Die Ostschweizer gewannen mit 4:0 und 1:0 zu Hause sowie mit 5:2 auswärts.
Für den FC St. Gallen geht es um die Rettung einer durchwachsenen Saison. Ein Cupsieg würde die Fans versöhnen und die Mannschaft für die kommende Saison motivieren. Für Stade Lausanne-Ouchy wäre der Cupsieg der grösste Erfolg der Vereinsgeschichte.
Rekordsieger im Schweizer Cup ist der Grasshopper Club Zürich mit 19 Titeln. Es folgen der FC Sion mit 13 Titeln und der FC Basel mit 12 Titeln. Der FC St. Gallen konnte den Cup bisher einmal gewinnen.
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